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Digitales Museum
Allendorf/Lumda

Erleben Sie interaktiv und digital die Geschichte unserer schönen Stadt

An jeder Sehenswürdigkeit finden Sie eine kleine Informationstafel mit einem QR-Code. Scannen Sie diesen einfach mit Ihrem Smartphone – eine spezielle App ist nicht erforderlich. Der QR-Code führt Sie direkt auf die Website des Projekts. Dort erwarten Sie spannende Texte, historische Fotografien und Dokumente, die die Vergangenheit des Ortes lebendig werden lassen.

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Das Herzstück des Digitalen Museums sind jedoch die Zeitzeugeninterviews. Frauen und Männer aus Allendorf/Lumda berichten in kurzen Videos von ihrem Alltag, von Schule und Arbeit, von Vereinen, Festen und dem Leben unserer kleinen Stadt in früheren Jahrzehnten. So entstehen persönliche Einblicke, die in keinem Geschichtsbuch zu finden sind und die Erinnerungen vergangener Generationen bewahren.

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Unser Ziel ist es, Geschichte dort erlebbar zu machen, wo sie geschrieben wurde. Ob Sie in Allendorf zu Hause sind, früher hier gelebt haben oder unseren Ort zum ersten Mal besuchen – wir möchten Sie einladen, Bekanntes neu zu entdecken und verborgene Geschichten kennenzulernen.

 

Das Digitale Museum wächst dabei stetig weiter. Neue Inhalte, Fotos und Zeitzeugenberichte ergänzen den Rundgang und machen ihn zu einem lebendigen Gedächtnis unserer Stadt.

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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Erkunden und eine spannende Reise durch die Geschichte Allendorfs!

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Ein Projekt des Heimat- und Verkehrsvereins Allendorf/Lumda

Heimatmuseum

Das Heimatmuseum und die evangelische Kirche bilden mit dem historischen Pfarrhaus ein einzigartiges Ensemble. Es ist das Herz unserer Altstadt.

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 Kirche

Die evangelische Kirche bildet mit dem historischen Pfarrhaus ein einzigartiges Ensemble. Es ist das Herz unserer Altstadt.

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Marktstraße und Künstlerhof

In der Marktstraße liegen bedeutende Gebäude. Sie ist Teil des alljährlichen Nikelsmarkts. Der Künstlerhof in der Marktstraße beherbergte die Künstlerfamilie Arnold.

Seit 1370 besitzt Allendorf Stadtrechte. Der Rentmeister vertrat vor Ort die Interessen des Landesherrn. Sein Wohnhaus und Amtssitz lag nicht umsonst in der Treiser Straße. Sie ist die zentrale Verkehrsachse.

Rentmeisterhaus und Treiser Straße

Rosenplatz

Allendorf hat eine reiche jüdische Geschichte. Schon in der Frühen Neuzeit lebten hier Menschen jüdischen Glaubens. Der Rosenplatz erinnert an die Geschichte ihrer Vertreibung und Ermordung während des Nationalsozialismus.

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Die Kirchstraße gehört zu den ältesten in Allendorf. Sie erlebte auch unschöne Episoden der Stadtgeschichte: Brände, Seuchen und Überschwemmungen. Der alte Stadtturm lag lange Zeit brach. Seit den 1970er Jahren ist er wieder zugänglich.

Kirchstraße, Stadtmauer und Turm

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Lindengasse, Bleichstraße und Rahmengasse

In diesen Straßen pulsiert das Herz der Unterstadt. Hier lebten Handwerker und Landwirte Tür an Tür. Bis heute werden im Backhaus in der Lindengasse Brot und der berühmte Allendorfer Lohkuchen gebacken.

Heute ist der Festplatz vor allem als Austragungsort der Kirmes in Allendorf bekannt. Früher stand hier die Volkshalle. Sie ist auch in der Erinnerung der Heimatvertriebenen, die nach 1945 nach Allendorf kamen, noch lebendig.

Volkshalle und Festplatz

Kleinmühle

Die Kleinmüller hatten es über all die Jahrhunderte nicht leicht. Immer wieder legten sie sich mit den Stadtoberen an. Sie kämpften um das Überleben ihres Gewerbes und ihres Betriebes.

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Als der Bahnhof 1902 in Allendorf eröffnet wurde, öffnete sich für die Bewohner der Stadt das Tor zur Welt. Später war die Bahnhofsgaststätte der Ort einer legendären Bar.

Bahnhof

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Die Skulpturenwiese liegt etwas außerhalb und versteckt. Doch viele Allendorfer kommen hierher, um einen kurzen Moment abzuschalten und innezuhalten. Die Anlage ist die Vision eines Mannes.

Skulpturenwiese

Zur interaktiven Routenführung können Sie Google Maps nutzen.

Die Routenführung beinhaltet alle Stationen des Rundgangs.

Brunhilde Trenz

Erste Vorsitzende

Auf der Dreispitz 14

35469 Allendorf

© 2026 Heimat- und Verkehrsverein

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